Italien - hhm-archiv

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Italien



Coronavirus
  • 24.2.2020
    • Orte "sollen" abgesperrt sein ?
      • 11 Orte.. 50.000 Bewohner sollen betroffen sein..

    • schnelle Ausbreitung in Nord-Italien
    • Hamsterkäufe.. lange Schlangen.. Leute werden nur Pulkweise reingelassen
    • Einkauf ohne Handschuhe und Maske.. nicht mehr erlaubt
    • man bekommt keine Masken und Handschuhe mehr
    • ..
    • Virologe sagt.. es wird nicht möglich sein.. eine weitere Ausbreitung in Italien zu verhindern.. ja logisch wenn die nicht genug tun !!!
    • ..
    • Harrys Sarkasmus.. es bestand nie eine Gefahr für die Bevölkerung .. niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen








Quellen LINKs VIDEOs





CORONAVIRUS IN ITALIEN: Drakonische Maßnahmen und Warnungen vor Hysterie wegen China-Virus
24.2.2020
WELT Nachrichtensender
380.000 Abonnenten
Im schwer vom Coronavirus betroffenen Norden Italiens ist ein weiterer infizierter Mensch gestorben. Der 84 Jahre alte Mann sei in einem Krankenhaus in Bergamo ums Leben gekommen, berichteten Verantwortliche der Region Lombardei am Montag. Italien ist aktuell das Land mit den meisten erfassten Fällen in Europa. Die Zahl der Infizierten sei alleine in der Lombardei auf 165 gestiegen, sagte Regionalpräsident Attilio Fontana in einem Radiointerview. Am Vorabend waren es in ganz Italien nach Angaben des Zivilschutzes noch rund 150. In der Lombardei wurden zehn Gemeinden in der Provinz Lodi zu Sperrzonen erklärt. Dort kontrollieren Sicherheitskräfte, wer rein und raus darf.
WEITERE THEMEN DER SENDUNG: Coronavirus in China: Zahl der Todesfälle steigt sprunghaft an - Bürgerschaftswahl in Hamburg: SPD jubelt trotz herber Verluste - Vom Winde verweht: Trotz Sturm Yulia finden die Rosenmontagsumzüge statt -
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Video 2020 erstellt
Kategorie
Nachrichten & Politik



CORONAVIRUS AUS CHINA: Mehr Gebiete in Italien von Covid-19 und Sars CoV-2 betroffen
23.2.2020
WELT Nachrichtensender
380.000 Abonnenten
Der Ausbruch des Coronavirus Sars-CoV-2 und eventuell Covid-19 in Italien mit drastischen Folgen, wie der Abriegelung mehrerer Gemeinden im Norden des Landes, spielt auch in Bayern eine Rolle. «Die bayerischen Gesundheitsbehörden beobachten die Entwicklung sehr genau», erklärte ein Sprecher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen am Sonntag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Sie stünden in engem Kontakt mit dem Bund und den anderen Bundesländern. Das Robert Koch-Institut (RKI) koordiniere die Beobachtung und arbeite eng mit Behörden und Einrichtungen auf internationaler und nationaler Ebene zusammen.
Global betrachtet sei die Situation ernstzunehmend. Es müsse damit gerechnet werden, dass weitere Fälle der neuartigen Lungenkrankheit nach Deutschland kommen, so der LGL-Sprecher weiter. «Gegenwärtig gibt es jedoch keinen Anhalt für eine anhaltende Viruszirkulation in Deutschland, so dass die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland laut RKI aktuell gering einzuschätzen ist.»
In Italien sind den Angaben nach mehr als 130 Personen positiv auf das Virus getestet worden. Zwei Menschen seien daran gestorben. Um die Virusausbreitung im wirtschaftlich wichtigen Norden des Landes zu unterbinden, werden die am stärksten betroffenen Städte abgeriegelt. Betroffen sind die Provinz Lodi (Lombardei) rund 60 Kilometer südöstlich von Mailand, wo rund 50 000 Menschen leben, und die Stadt Vo in der Provinz Padua (Venetien) mit rund 3000 Einwohnern.
In Bayern gibt es bislang 14 nachgewiesene Coronavirus-Infektionen. Fast alle Patienten haben aber mittlerweile die Kliniken verlassen. Doch auch wenn es seit mehr als einer Woche keine neue bestätigte Infektion gab, bleibt die Gefahr nach Einschätzung von Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) bestehen. «Es gibt noch keinen Grund zur Entwarnung - deshalb hat für uns der Schutz der Bevölkerung weiterhin oberste Priorität», sagte sie der dpa.
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